Donnerstag, 24. April 2008
Wiki
An dieser Stelle möchte ich auf unsere LV - Wiki verweisen, auf der sich in nächster Zeit bestimmt einige Texte einfinden werden. Unsere Gruppe hat über ein Wikiseum geschrieben.
Sonntag, 20. April 2008
Aufgabe 1: Learning 2.0
In dieser ersten Aufgabe befasse ich mit einem Kurs der Stanford University zum Thema Data Mining gehalten von David Mease. Eben diese Präsenzlehrveranstaltungwurde als Video online gestellt (You Tube) und den Mitarbeitern von Google zu Schulungszwecken näher gebracht.
In der Google Version des Kurses wurden die Vorträge von Mease an der Stanford University abgefimt und gemeinsam mit Arbeitsaufgaben, Foliensätzen, ... zum Eigenstudium angewendet.
Ich stellte mir nun die Frage, um welche Art des Lernens es sich hier eigentlich handelt. Von einem eLearning 2.0 kann ich schon mal nicht ausgehen, denn:
- es wird einfach Content zur Verfügung gestellt,
- dieser bleibt statisch und unveränderlich
- die Lernenden können sich selbst kein neues "Produkt" erschaffen, sie müssen eben die vorgegeben Inhalte verinnerlichen;
Was ist es denn aber dann? Vorteile einer solchen Methode ist ganz bestimmt die klare Strukturierung, der kontrollierbare Ablauf und das einfache Abfragen des Lern -erfolges bzw. -misserfolges.
Die Nachteile? Ich habe mir die Foliensätze angesehen und bin inhaltlich leider ziemlich überfordert. Bein einer komplexen Theamtik wie Data Mining würde ich mir ein kollaboratives Lernen wünschen, wo ich zum Beispiel mit Hilfe einer Wiki eine Problemstellung gemeinsam erarbeiten könnte.
Für mich kann ein Lernen, wie es von David Mease hier gezeigt wird, vor allem ein ergänzendes Lernen im Sinne einer Blended learning Lernsituation sein.
In der Google Version des Kurses wurden die Vorträge von Mease an der Stanford University abgefimt und gemeinsam mit Arbeitsaufgaben, Foliensätzen, ... zum Eigenstudium angewendet.
Ich stellte mir nun die Frage, um welche Art des Lernens es sich hier eigentlich handelt. Von einem eLearning 2.0 kann ich schon mal nicht ausgehen, denn:
- es wird einfach Content zur Verfügung gestellt,
- dieser bleibt statisch und unveränderlich
- die Lernenden können sich selbst kein neues "Produkt" erschaffen, sie müssen eben die vorgegeben Inhalte verinnerlichen;
Was ist es denn aber dann? Vorteile einer solchen Methode ist ganz bestimmt die klare Strukturierung, der kontrollierbare Ablauf und das einfache Abfragen des Lern -erfolges bzw. -misserfolges.
Die Nachteile? Ich habe mir die Foliensätze angesehen und bin inhaltlich leider ziemlich überfordert. Bein einer komplexen Theamtik wie Data Mining würde ich mir ein kollaboratives Lernen wünschen, wo ich zum Beispiel mit Hilfe einer Wiki eine Problemstellung gemeinsam erarbeiten könnte.
Für mich kann ein Lernen, wie es von David Mease hier gezeigt wird, vor allem ein ergänzendes Lernen im Sinne einer Blended learning Lernsituation sein.
Donnerstag, 10. April 2008
Volksschulblog
Auf meiner Suche nach Schul bzw. Klassenblogs bin ich auf ein nettes Projekt der VS Währinger Straße aus Wien gestoßen. Der Blog ist sehr aktuell mit vielen Bildern und Videos. Toll finde ich auch, dass die Eltern Kommentare schreiben, z.b. wenn es um didaktische Fragestellungen geht.
Sehr übersichtlich finde ich ihn besonders wegen der verschiedenen Kategorien.
Meiner Meinung nach wird hier vielleicht nicht unbedingt mit dem Blog gelernt, es ist viel mehr eine Austauschmöglichkeit für Lehrer, Eltern, Schüler - ein "am Ball bleiben" sozusagen.
Sehr übersichtlich finde ich ihn besonders wegen der verschiedenen Kategorien.
Meiner Meinung nach wird hier vielleicht nicht unbedingt mit dem Blog gelernt, es ist viel mehr eine Austauschmöglichkeit für Lehrer, Eltern, Schüler - ein "am Ball bleiben" sozusagen.
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